Tanz - Choreographie - Somatik
Tanz - Choreographie - Somatik

Workshops

Workshop finden meistens am Wochenende statt. Sie dienen einem intensiven Einstieg und erlauben eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema.

Kraft, Geschmeidigkeit, Fülle und Sinnlichkeit:

Becken – enthüllt!

 

30.-31.10.2021:

 

 

Das Becken – wo ist Deins ?

Wie beziehst Du Dich zu Deinem Becken?

Das Becken enthält das körperliche Schwerkraftzentrum und ist Sitz der Geschlechtsorgane. Das Becken spielt eine zentrale Rolle bei Bewegungen. Die Fortpflanzungs- und Ausscheidungsorgane erfahren in der Gesellschaft und während unserer Sozialisation viele Zuschreibungen, die dazu führen können, das wir in unserem Becken nicht voll zu Hause sind. Bewegungen können dadurch eingeschränkter sein, oder vielmehr Anstrengung brauchen.

In dem Workshop geht es um Deine ganz persönliche Verkörperung des Beckens mit seinen vielschichtigen Strukturen: die Knochen, die den äußeren Halt geben, die Bänder und Faszien, die eine innere Struktur für Organe geben und die Organe an sich, die dazugehörien Muskeln und die Drüsen, die sehr schnelle Veränderungen, herbeiführen können.

Anatomische Bilder erleichtern die persönliche Fokussierung und Somatisierung unseres Beckens jenseits von äußeren Zuschreibungen. Verkörperung findet in der eigenen körperlichen Anbindung statt. Dann kann das Becken als Inspirationsquelle der Bewegungsforschung und Tanzimprovisation erfahren werden. Contact Improvisation ermöglicht Erfahrungen des Beckens in Kontakt, Kraft und Geschmeidigkeit, ohne ins Sexuelle abzutauchen. Es gibt auch Zeit für eigene Integration durch Schreiben und Malen wie auch verbaler Austausch zu persönlichen - gesellschaftlichen Erfahrungen zum Beispiel Sex-/Genderrollen. Der Workshop ist ausdrücklich konzipiert für Menschen jeglichen Geschlechts.

 

 

Strength and Elasticity, Fullness and Sensuality:

Pelvis – disclosed!

 

The Pelvis – where is yours?

How are you relating to your pelvis?

The pelvis is our center of gravity and seat of the sexual organs. The pelvis plays a central role in movements. The reproductive and excretory organs are inscribed by our society and during our socialization, which can lead to the fact that we are not fully at home in our pelvis. Movements can be limited, or rather require more effort than needed.

Our very personal embodiment of our pelivs with its multi-layered structures is the main theme of the workshop: the bones as our outer container, the ligaments and fascia that give internal structure to the organs and our organis, the including muscles and the glands, that can bring quick energy changes.

Anatomical images enhance the personal focus and somatization of our pelvis beyond external attributions. Embodiment takes place in the personal connection with the physical structure. The pelvis can be experienced as a source of inspiration for movement research and dance improvisation. Contact improvisation allows to expierence the pelvis in contact and powerful and elastic, without diving into the sexual. There will be time for own integration through writing and painting as well as verbal exchange about our personal-social experiences such as sex/gender roles. The workshop is explicitly designed for people of all sex and gender.

 

 

Zeit/Time: 24.-25.10.2020. Sa 12-19, So 10-18

 

Preis/Price: 160-175 € Frühbucher bis 15.9.2020

195-210 € (Sliding scale)

Anmeldung: heikekuhlmann@gmail.com

 

Foto von Imke Grunewald Francia, mit Mireia Aragones

responsiveness, resistance

and resilience

- Body- Mind Centering® und Tanz

 

Widerstandsfähigkeit oder auch Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, herausfordernde Momente zu überleben.

Was bedeutet Resilienzfähigkeit für mich und was passiert in mir? Wie bereit bin ich für das, was gerade da ist oder von mir verlangt wird? Wie kann Widerstandsfähigkeit aufgebaut werden? Nein sagen können! Für etwas eintreten! Handlungsfähig sein! In der Gesellschaft ist mehr Spannung spürbar und Herausforderungen wie der Klimawandel fordern unser Handeln jetzt.  

Wie kann uns Somatik und Tanz unterstützen, damit wir den Herausforderungen unserer Zeit begegnen können. Im Tanz können wir kollektives Spüren und Handeln spielerisch praktizieren. Wir nähern uns den Begriffen responsiveness, resistance und resilience somatisch mit Hilfe von Body-Mind Centering® an. Dabei darf Diskrepanz aufkommen zwischen kognitiven Definitionen und Erwartungen und der Spür- und Bewegungserfahrung.Gleichzeitig wird der Fokus am Wochenende auf dem gestaltenden Moment liegen, der aus dem Spüren und dem in Resonanz mit Dir und den anderen sein entsteht. Das kompositorische Handwerkszeug der Tuning Scores von Lisa Nelson wird dabei helfen. 

Mitzubringende Zutaten zu diesem Workshop sind Lust auf somatisches Eintauchen, Nicht-Wissen, Improvisieren und Freude am gemeinsamen Gestalten.

Hier finden Sie mich

PHYNIXtanzt

Hasenheide 54

 

Somatische Akademie

Paul Linke Ufer 30

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

017623499496

 

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